Der Himmel so weit – ein Plädoyer für selbstbestimmtes Sterben

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Ein Buch übers Sterben und dennoch tröstlich: „Der Himmel so weit“ (und das Beste: Geboren in den Sechzigern verlost zwei Exemplare)
Ein Buch übers Sterben und dennoch tröstlich: „Der Himmel so weit“ (und das Beste: Geboren in den Sechzigern verlost zwei Exemplare)

Je älter wir werden, desto häufiger kommen wir mit dem Tod in Berührung – und trotzdem verdrängen wir in aller Regel den eigenen Tod. Doch irgendwann kommen die meisten Menschen an den Punkt, an dem sie darüber nachdenken, wie sie sterben wollen. Manche müssen auch darüber nachdenken. So wie Monika Prause, die selbst bestimmen wollte, wie und wann sie stirbt, und von deren Weg dahin das Buch Der Himmel so weit handelt.

Letzter Wunsch: selbstbestimmt sterben

„Menschen sterben nun einmal – warum helfen wir ihnen nicht, so gut wie möglich zu sterben, auch wenn der beste Weg für manche ein selbstbestimmter Tod ist?“ Diese Frage stellt Monika Prause an einer Stelle in der Der Himmel so weit.

Die lebensfrohe Buchhändlerin hat Jahre nach einer überstanden geglaubten Krebserkrankung die Diagnose Metastasen in Wirbelsäule und Rückenmark erhalten. Als Folge davon werden in nicht allzu ferner Zukunft ihre Wirbel brechen, von da ab wird sie querschnittsgelähmt sein und eventuell nicht mehr allein atmen können. Sie fürchtet sich vor den Schmerzen, vor allem jedoch davor, das Ende ihres Lebens in einem durch Schmerzmittel ausgelösten Dämmerzustand zu verbringen und nicht mehr sie selbst zu sein. Sie beschließt, ihrem Leben eigenständig ein Ende zu setzen, und plant einen sogenannten assistierten Suizid. Das heißt, sie möchte ein ärztlich verordnetes Mittel einnehmen, das ihr den Tod bringt. Von einem Selbstmord mit anderen Mitteln hält Monika Prause die Angst ab, dass dieser fehlschlagen und sie sich hinterher womöglich in einer noch schlimmeren Situation befinden könnte.

Assistierter Selbstmord – in Deutschland kaum möglich

Doch einen assistierten Selbstmord zu begehen, ist in Deutschland nicht so einfach. Denn alle Ärzte, die sie anspricht, lehnen es aus Furcht um ihre Approbation – ihre Zulassung zur Berufsausübung – ab, Monika Prause ein tödliches Mittel zu verordnen. Zudem muss ein Mensch, der auf diese Weise Selbstmord begehen will, in Deutschland theoretisch allein sterben, denn jeder, der zum Zeitpunkt des Selbstmordes in der Nähe des Sterbenden ist, könnte wegen unterlassener Hilfeleistung strafrechtlich verfolgt werden.

Monika Prause beschließt daher, in die Schweiz zu fahren. Dort kann sie im Kreis ihrer Lieben sterben und dort dürfen Mediziner Natrium-Pentobarbital verschreiben, wenn sie dabei nach einem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren vorgehen. Natrium-Pentobarbital führt nach der Einnahme unweigerlich zum Tod. Immer.

Ein wichtiges Buch

Der Himmel so weit schildert den Weg von Monika Prause und ihrer Familie von der Diagnose bis kurz nach ihrem Tod. Aufgezeichnet wurden die Erinnerungen von Monika Prauses Ehemann Volker und ihren zwei Söhnen Henrik und Marten von der Journalistin Sabine Eichhorst, der es gelungen ist, ein schwieriges Thema in genau die richtigen Worte zu fassen. Der Himmel so weit ist ein manchmal nur schwer auszuhaltendes Buch: Es berührt und tröstet gleichermaßen und macht doch unglaublich wütend, dass Menschen, die ohnehin bald sterben werden, in Deutschland nicht so sterben dürfen, wie sie es wollen.

Nach der Lektüre von Der Himmel so weit möchte man den Bundestagsabgeordneten entgegen schreien: Tun Sie etwas für Menschen wie Monika Prause! Erfüllen Sie ihnen den Wunsch nach einem selbstbestimmten Sterben in den eigenen vier Wänden, indem Sie die Sterbehilfe in Deutschland in engen Grenzen gesetzlich zulassen.

Monika Prause hatte sich so gewünscht, in ihrem Garten zu sterben. Stattdessen musste sie die Strapazen einer zweimaligen Reise in die Schweiz auf sich nehmen, um schließlich im Garten eines unpersönlichen Sterbehauses das Mittel zu trinken, das sie sterben ließ. Das oft zitierte Argument, die Zulassung des assistierten Suizids könne dazu führen, dass todkranke Menschen unter Umständen gezwungen würden, Sterbehilfe zu verlangen, um ihre Angehörigen und die Sozialkassen nicht weiter zu belasten, haben Staaten wie die Schweiz widerlegt. Die Zahl derjenigen, die dort einen assistierten Suizid begehen, ist nach wie vor niedrig. Denn der Gesetzgeber lässt dies nur unter strengen Voraussetzungen zu, die längst nicht jeder Antragsteller erfüllt. Zudem ist gewährleistet, dass sich Sterbewillige während des gesamten Prozesses der Antragstellung bis kurz vor der Einnahme des todbringenden Mittels jederzeit dafür entscheiden können weiterzuleben.

Der Himmel so weit ist daher nicht nur ein berührendes Buch über den Umgang mit dem Tod und übers Abschiednehmen, sondern gleichzeitig ein Plädoyer dafür, dass eine freie Gesellschaft ihren Bürgern – unter bestimmten Voraussetzungen – auch die Entscheidungsfreiheit über den eigenen Tod überlässt.

Gespräch mit Sabine Eichhorst, Autorin von „Der Himmel so weit“

Geboren in den Sechzigern hatte die Gelegenheit, mit Sabine Eichhorst zu sprechen, die für Der Himmel so weit die passenden Worte gefunden hat (und in den Sechzigern geboren wurde).

Sabine Eichhorst © Paul Schimweg Whitehall
Sabine Eichhorst © Paul Schimweg Whitehall

Sabine, wie war es für dich, die Erinnerungen von Volker Prause und seinen Söhnen Henrik und Marten niederzuschreiben?

Es war schön. Die Antwort mag verwundern, schließlich geht es um den Tod. Und ohne Frage ist es tragisch und traurig, dass Monika Prause sterben musste. Dass sie es jedoch konnte, wie sie wollte, dass sie – todkrank und ohne Hoffnung auf Heilung – ihr Leben auf eine für sie würdevolle Art beenden konnte, dass sie im Tod so selbstbestimmt sein durfte, wie sie es im Leben immer war, dass sie die Chance hatte, Abschied zu nehmen und schließlich im Kreis ihrer Liebsten, ihres Mannes und ihrer Söhne, in einem Garten unter einem weiten Himmel sterben durfte, das war auch schön. Da erzählt das Buch auch sehr viel von Liebe und – ja: sogar von Glück. Emotional war es sicher eines meiner bewegendsten Bücher. Ich staune immer noch, dass meine Tastatur keinen Kurzschluss bekommen hat, so oft wie ich beim Schreiben geweint habe …

Wie war deine Einstellung zur Sterbehilfe vorm Schreiben dieses Buchs? Hat sie sich durch die Gespräche mit Familie Prause verändert?

Mich stört schon lange, dass die Diskussion zum Thema Sterbehilfe so ideologisch, theoretisch und immer wieder auch dogmatisch geführt wird. Es war mir ein Anliegen, dieser Diskussion die Stimmen einer Familie hinzufügen, die, weil persönlich betroffen, emotional und rational eine Haltung zu dem Thema hat finden müssen. Die erfahren hat, was es bedeutet, „in die Schweiz zu fahren“. Ich finde, wir müssen offener über Sterbehilfe diskutieren. Es ist ein heikles Thema, es gibt keine einfachen Lösungen, und Gesetzesänderungen hier haben ein anderes Gewicht als beispielsweise eine Änderung des Mietrechts. Doch gibt es eine eklatante Kluft in den Meinungen zwischen der Politik und den Menschen. In Umfragen stimmen rund achtzig Prozent der Bundesbürger für eine Liberalisierung des assistierten Suizids und sogar der aktiven (!) Sterbehilfe. Das können Politiker nicht konsequent ignorieren, nur weil es ihren eigenen ethischen oder weltanschaulichen Maßstäben nicht entspricht. Politiker sind Volks-Vertreter! Außerdem bringt die gegenwärtige juristische Regelung – nach der der assistierte Suizid ja legal ist, nur verbietet ihr Standesrecht Ärzten, todkranken Patienten ein tödliches Medikament zur Verfügung zu stellen – nicht nur todkranke Patienten in unhaltbare Situationen, sondern auch Ärzte. Ich war schockiert, was ich bei den Recherchen dazu gehört und gelesen habe. Ich hatte schlicht nicht gewusst, in welcher Bredouille Mediziner teilweise sind. Man kann sie aber nicht ausbaden lassen, dass wir mit einer gesetzlichen Regelung leben, die der gesellschaftlichen Wirklichkeit nur bedingt entspricht.

Hat sich dein Verhältnis zum Tod durchs Schreiben von Der Himmel so weit ganz allgemein verändert? Denkst du nun öfter über ihn nach als vorher? Oder versuchst du, dein Leben stärker zu genießen?

Nein, da hat sich nichts geändert. Für mich ist der Tod ohnehin ein Teil des Lebens, ich lebe mit ihm. Und gebe mich zugleich der Vorstellung hin, „unsterblich“ zu sein und deshalb nur ab und zu an ihn zu denken. Na ja, vielleicht tue ich das nicht mehr ganz so ungehemmt wie mit zwanzig …

Ich finde, dass Monika Prause eine sehr tapfere Frau war. Die wenigsten Menschen sind so klar im Umgang mit dem eigenen Tod. Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass die Zulassung von Sterbehilfe tatsächlich zu einer hohen Zahl von Selbsttötungen bei Todkranken führen würde. Was meinst du dazu?

Durch Prauses habe ich gelernt: Todkrank zu sein und in einer aussichtslosen Situation darum zu bitten, sterben zu dürfen, das ist etwas, was man sich kaum vorstellen kann. Etwas, worüber wir theoretisch nachdenken, bis es uns selbst betrifft. Ja, ich denke, es gehört einiger Mut dazu, den Weg zu gehen, den Moni Prause für sich gewählt hat, und ich bewundere sie für ihre Tapferkeit. Es gehört aber auch Mut dazu zu sagen: Das traue ich mich nicht oder: Das will ich nicht. Es ist in jedem Fall eine zutiefst individuelle Entscheidung, und ich finde, niemand als die Betroffenen selbst sollten sie fällen dürfen. Dass der in der Öffentlichkeit immer wieder beschworene „Dammbruch“ nicht zu befürchten ist, zeigt der Blick ins Ausland. Im US-amerikanischen Bundesstaat Oregon, wo der assistierte Suizid bereits seit 1997 erlaubt ist, haben in 15 Jahren gerade einmal 752 todkranke Patienten die Möglichkeit in Anspruch genommen haben. Bei Dignitas in der Schweiz hat man die Erfahrung gemacht, dass die wenigsten Mitglieder eine Sterbebegleitung in Anspruch nehmen – den meisten reicht es zu wissen, dass sie die Möglichkeit hätten. In beiden Staaten ist eine Sterbebegleitung zudem an strenge Bedingungen geknüpft: Die Patienten müssen urteilsfähig sein, ihre Absicht schriftlich und mündlich darlegen, zwei Mal innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens einen Arzt konsultieren, zwei Ärzte müssen bescheinigen, dass die Krankheit in den kommenden sechs Monaten zum Tod führen wird. Mit Leichtfertigkeit hat das nichts zu tun.

Was würdest du den Politikern mit auf den Weg geben, wenn der Bundestag demnächst über Sterbehilfe in Deutschland entscheiden wird?

Die Menschen wie mündige Bürger zu behandeln und ihren Wunsch, in Würde sterben zu dürfen und ihre Angst vor einem elenden Ende ernst zu nehmen. Es geht beim Thema Sterbehilfe ja nicht darum, jemanden zu etwas zu drängen. Es geht darum, denen, die todkrank sind und ihr Leben selbst beenden möchten, zu helfen, sodass sie sich nicht vor einen Zug werfen oder sich eine Plastiktüte über den Kopf ziehen müssen.

Nach dem, was ich mit Prauses erlebt habe, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine Familie, der, wie Sterbehilfegegner gern beschwören, „die kranke Oma lästig wird“, diese zu und durch den Prozess einer Sterbebegleitung drängen könnte. Moni Prause musste so oft und immer wieder erklären, dass sie tatsächlich sterben wolle und dass dies ihr eigener Wille sei – das würde jemand, der „von gierigen Erben gedrängt“ würde, kaum durchstehen …

Und jetzt noch ein bisschen was zu dir. Du arbeitest seit langem als Journalistin und Buchautorin und hast zahlreiche Memoirs, also Bücher über Lebenserinnerungen geschrieben (u. a. den Bestseller Ein Tagwerk Leben. Erinnerungen einer Magd). Gehörte das Buch über Monika Prause zu den schwierigsten in deiner Laufbahn?

Nein, es gehört zu den intensivsten und schönsten. Weil es sehr emotional ist, und weil ich sehr gern reduziert schreibe – ein Stil, der hier sehr gut passt, denn das Thema ist so dramatisch, da verbietet sich alles andere als Reduktion geradezu.

Und was können wir als Nächstes von dir erwarten?

Über das aktuelle Projekt kann ich noch nichts sagen, das verhandeln wir gerade. Aber im Februar 2016 erscheint mein erster Roman: Die Liebe meines Vaters.

Wie schaffst du es, dich in die Lebenswelt der Menschen hineinzuversetzen, deren Erinnerungen du aufzeichnest? Schließlich musst du jedes Mal den persönlichen „Ton“ derjenigen treffen, die du interviewst. Wie machst du das?

Tja … Ich weiß nicht recht. Ich habe schon öfter gedacht, wenn ich Interviews mit SchauspielerInnen darüber las, wie sie sich Rollen erarbeiten, wie sie in fremde Charaktere eintauchen, um sie zu verstehen, zu erfassen und eben darzustellen: So ist es auch mit dem Schreiben … Außerdem ist mein eigenes Leben determiniert: Ich bin eine Frau, in den Sechzigern geboren, lebe in Mitteleuropa – ich werde nie erleben, wie es ist, als Mann in Indien geboren zu werden, als Hofdame unter Louis XIV oder als Magd im Allgäu zu leben. Aber ein Buch, das ich schreibe, ein Buch, das ich lese, ein guter Film können mich für eine Weile in diese fremden Welten, diese fremden Leben  mitnehmen. Für mich ist das ein großer Reiz. Ach was, ich liebe es, das zu tun!

Kann man dich fürs Schreiben persönlicher Aufzeichnungen „buchen“? Und wenn ja, wie läuft das? Muss man dich über deine Agentur kontaktieren, die dann prüft, ob das Thema etwas für einen Verlag wäre oder tritt man zunächst an einen Verlag mit dem eigenen Thema heran, der sich dann mit dir in Verbindung setzt?

Im Prinzip ja, doch ist es am Ende eine Frage des Geldes. Wenn ich ein Buch wie „Der Himmel so weit“ schreibe, arbeite ich etwa ein halbes Jahr daran. Täglich! Ausschließlich! Da ich mit meinem Beruf meinen Lebensunterhalt bestreite, muss ich während dieser Zeit also entsprechend verdienen. Das können Verlage bezahlen oder auch Unternehmen, wenn ich Firmenbücher schreibe, doch für Privatleute, die Erinnerungen festhalten möchten, wäre das unverhältnismäßig. Laien staunen oft, wie viel Arbeit damit verbunden ist, ein Buch zu machen. Aber es ist einfach so: Kunst macht echt Mühe …

Liebe Sabine, vielen Dank für dieses Gespräch!

Verlosung von Der Himmel so weit

Der Verlag hat Geboren in den Sechzigern zwei Exemplare von Der Himmel so weit zur Verfügung gestellt, die ihr jetzt gewinnen könnt. Wer Der Himmel so weit von Volker Prause und Sabine Eichhorst haben möchte (ich lege es euch sehr ans Herz), muss bis zum 03.08.2015 um 23.59 Uhr in einem Kommentar zu diesem Text schreiben, warum er oder sie das Buch gerne hätte. Unter allen Teilnehmer lose ich mithilfe von random.org die Gewinner aus. Pro Person nimmt nur ein Kommentar an der Verlosung teil.

Damit ich die Gewinner benachrichtigen kann, nehmt bitte mit einer gültigen E-Mail-Adresse an der Verlosung teil. Die Mailadressen verwende ich ausschließlich für diese Verlosung – ihr werdet also von dieser Adresse hier keine Mails für obskure Mittel oder anderes Zeug erhalten. Die Gewinner erhalten nur die Mail, dass sie gewonnen haben. In der frage ich dann nach der Postadresse, an die ich das Buch schicken soll. Nennen mir die Gewinner ihre Postadresse nicht innerhalb von sieben Tagen nach Abschicken der Mail, behalte ich mir vor, den Gewinn neu zu verlosen.

Teilnehmen kann nur, wer in Europa wohnt (die Portokosten …). Sollte das Buch auf dem Postweg verloren gehen, hafte ich dafür nicht. Außerdem ist bei dieser Verlosung der Rechtsweg ausgeschlossen. Viel Glück!

12 KOMMENTARE

  1. Sterbehilfe – seit jeher in Deutschland ein ganz schwieriges Thema! Um so bewundernswerter, dass Sabine Eichhorst sich wagt, diesem heißen Eisen ganz nahe zu kommen. Das Buch verspricht den potenziell Betroffenen (und sind wir das nicht letztlich alle, wenn wir ehrlich sind?) Ausblicke aus dem Gefängnis der hypothetischen Gedankenspiele.
    Was mich persönlich noch interessiert: Ob auch der sozioökonomische Aspekt irgendwo durchscheint? Ist es doch – bei aller Tragik und natürlich auch aufgrund der geltenden Gesetzgebung – eine „luxuriöse“ Art des Sterbens, die allein aus wirtschaftlichen Gründen nicht jedem Betroffenen zugänglich ist. „Wer arm ist, stirbt früher.“ – dies ist keine neue Weisheit. Heißt es in Zukunft immer öfter „Wer arm ist, stirbt qualvoller.“? Höchste Zeit also, das Thema ernsthaft auf die Agenda zu setzen.

    • Liebe Andrea, der sozioökonomische Aspekt spielt in diesem Buch keine Rolle. Aber du hast natürlich recht, das ist ein Thema! Wer nicht die Möglichkeit hat, dorthin zu gehen, wo man selbstbestimmt sterben kann, wenn man das will, hat schlechte Karten. Vielleicht beachten das die Abgeordneten hier in Deutschland auch, wenn im Herbst eine Entscheidung getroffen werden soll.

  2. Das klingt nach einem Buch, von dem einen erst sehr viel später klar werden könnte, wie wichtig es war, es gelesen zu haben. Außerdem denke ich auch, dass dieses Thema jede Öffentlichkeit verdient, die es bekommen kann. Ich würde mich sehr über einen Gewinn freuen.

  3. Selbstbestimmtes Sterben – ein wichtiges Thema, über das ich mich, wenn auch in noch jungen Jahren, gerne informieren möchte.

  4. Vielen Dank für das tolle Gewinnspiel,
    ich denke dies ist eines der Bücher, das auch noch nach dem Lesen lange im Gedächtnis bleibt und zum nachdenken anregt 🙂
    Liebe Grüße

  5. Das klingt nach einem sehr spannenden Buch zu einem sehr wichtigen Thema, über das viel zu wenig gesprochen wird. Deshalb würde ich es gerne lesen und mich freuen es zu gewinnen.

    Viele Grüße

    Laura

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